1. Wie ist der aktuelle Stand zur Entstehung des geplanten Hospiz- und Palliativzentrums Arista Mitte in Karlsruhe-Neureut? Wann findet die nächste Behandlung des Projekts im Gemeinderat bzw. in den zuständigen städtischen Ausschüssen statt?

 

2. Wann soll nach jetzigem Stand mit dem Bau der Einrichtung begonnen werden?

 

 

Sachverhalt / Begründung:

Mit den Hospizzentren in Ettlingen und Bruchsal bestehen unter der Träger-schaft von „Arista“ im Landkreis Karlsruhe wichtige Einrichtungen, in denen Menschen mithilfe ambulanter und stationärer Behandlungsmethoden auf ihrem letzten Weg eine würdevolle Begleitung erhalten.
Nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Angehörigen und die gesamte Bevölkerung in der Region übernehmen die Zentren eine unerlässliche gesellschaftspolitische Aufgabe in der medizinischen Versorgung und im Bereich der Seelsorge.

Insbesondere im Hinblick auf die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft werden Hospiz- und Palliativeinrichtungen bedeutender denn je, um Menschen mit schweren Erkrankungen und unterschiedlichen Alters in deren Krankheitsverläufen in angemessener Art und Weise beistehen und helfen zu können.
Für den Stadtkreis Karlsruhe soll das künftige Hospiz- und Palliativzentrum „Arista Mitte“ im Stadtteil Neureut entstehen, damit weitere Plätze und kürzere Wege für erkrankte Menschen ermöglicht werden können. Diese medizinische Institution erzielt daher auch für die Stadtgesellschaft und deren zukünftige Generationen einen großen sozialpolitischen Mehrwert in der Gesundheitsversorgung.

Da zuletzt keine Informierung mehr über den aktuellen Stand zur weiteren Vorgehensweise und zum Baubeginn von „Arista Mitte“ seitens der Stadtverwaltung stattfand, stellt die FDP/FW-Fraktion oben genannte Fragen.

 

Dr. Stefan Noé | Thomas H. Hock | Annette Böringer | Petra Lorenz

Errichtung des Hospiz- und Palliativzentrums „Arista Mitte“ in Karlsruhe